Presse
Ausschnitte

Küsnachter, 21. 8. 2014 (Paganini-Matinee)
„[...] Und tatsächlich fragt man sich unwillkürlich, wie viele Finger Noëlle Grüebler an der Hand hat. Die junge Frau interpretiert die Werke des Teufelsgeigers meisterhaft an diesem Sonntagvormittag. [...]
Sie meistert die schwierigsten Passagen, lässt ganze Lerchenschwärme ertönen und wusste handkehrum mit Pizzicatoeinlagen, denr Spezialität von Paganini, das Publikum zu begeistern. [...]
Und sie betört mit ihrem Spiel das Publikum bis auf den letzten Platz. [...]“

CONDOR Santiago Chile, 24. 3. 2014 (Violinkonzerte von Mendelssohn, Bach, Vivaldi)
„[...]Todo comienza el domingo 30 de marzo con espectáculo «La dulzura del violín», evento que contará con la participación de la destacada violinista suiza Noëlle Grüebler[....]“

Rhein-Neckar Zeitung, 16. 10.2013 (Konzert in Heidelberg mit Trio Fontane)
„[...] und die wahrhaft exquisit klingende Geigerin setzten nicht hier nicht nur im berühmten „Rondo all’ongarese“-Finale vergnüglichste Akzente [...] blieben insofern absolut nichts schuldig: Wie stilsicher und brillant sie ihre opulenten Parts beseelten, liess wohl die Herzen aller Tschaikowsky-Fans in der Alten Aula höher schlagen [...].“

Schaffhauser Nachrichten, 19. 7. 2013 (Kreislerabend)
"[...] Es ist dank der kongenialen musikalischen Präsenz von Wiesli/Grüebler gelungen, den fast vergessenen, einst so populären Geiger Kreisler aus dem musikalischen Souterrain auf die Bühne zu holen, wo er hingehört.
Im heissen Zelt rann der Schweiss nicht nur wegen der sommerlichen Temperaturen, sondern auch ob der atemberaubend-schwierigen Violinpassagen, die die Geigerin bravourös bewältigte, wie die kreislersche Kadenz des Beethoven Violinkonzerts, [...].
[...] höchste Zeit, dass er (Kreisler) in diesem Programm wieder neues Leben bekam, wofür sich das begeisterte Publikum mit heftigem Applaus bedankte."

Limmattaler Zeitung Nordwestschweiz, 14. 2. 2013 (Kreislerabend)
„[...] zwei exzellente junge Musikerinnen [...] boten eine verzaubernde Musizierstunde [...] Und der Schlieremer Arnaldo Ferrari meinte: <Für mich war dies Musik in höchster Vollendung. Ich gratuliere der Kulturkommission zu diesem fantastischen Konzert.>“

Zürcher Oberländer, 15. 11. 2012 (Vorschau Tschaikowsky Violinkonzert)
„[...] Eine starke Bühnenpräsenz und ein samtener und dennoch agiler Geigenton gehörten bald zu ihren Markenzeichen [...].“

Elgger/Aadorfer Zeitung, 15. 11. 2012 (Salon-Abend)
„[...] während Salut d’amour von Eduard Elgar die Süsse der Geige – wenn sie denn so hervorragen gespielt wird!- direkt in die Seele schickte [...].“

Limmattaler Zeitung, 4. und 14. 12. 2010   (Beethoven Violinkonzert)
„[...] übernahm die junge Zürcher Geigerin Noëlle Grüebler den Part als Solistin, ein Wunsch W. Hurschlers. <Eine wirklich tolle Musikerin>, versprach auch D. Caduff im Vorfeld. Und sie übertrieb keineswegs, wie der begeisterte Applaus der Zuhörer beweis. Grüebler zeigte sich den anspruchsvollen Stellen gewachsen und überzeugte mit ihrem klanglichen Ausdruck.“

"Die Solistin Noëlle Grüebler verziert und umgarnt das Zusammenspiel des Orchesters mit wunderbar zarten und gefühlvollen Klängen.“

Landbote, 9. 6. 2009 (Schoeck Violinkonzert)
„[...] Die grossen Kantilenen der Solostimme wurden von Noëlle Grüebler gefühlvoll vorgetragen[....] Die Solistin meisterte ihren Part mit Leichtigkeit und intonierte bis in die höchsten Lagen sauber [...].“